SOLAR

SONNENENERGIE
Solar-Paradigma, TiSun, Holter/Solarenergy

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EINE VIELZAHL VON FAKTOREN

Für die erfolgreiche Planung und Umsetzung eines solargestützten Heizungssystems ist eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen, welche das System einzigartig machen. Nach der Aufnahme der Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden wird die notwendige Kollektorfläche ermittelt. Entscheidend für diese Berechnung sind Aufstellwinkel und die Abweichung des Kollektorfeldes von Süden.

 

 
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Der nächste Winter kommt bestimmt
Solarsysteme – in der kalten Zeit

 

Der Winter 2012/2013 galt als der trübste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wochenlanger Frost machte uns nicht nur körperlich zu schaffen – er ließ so manchen auch noch nach der Jahres-Heizkostenabrechnung ordentlich frösteln. Weshalb sich eine Investition in ein thermisches Solarsystem gerade in der Übergangszeit, also im Herbst und Frühjahr, deutlich rechnet und worauf Endkunden achten sollten, erläutert Peter Hausberger, Anlagenplaner des Solarwärme-Herstellers TiSUN.

 

„Temperaturen von bis zu minus 30 Grad, wie sie im Alpen-Adria Raum im Winter durchaus möglich sind, stellen für hochwertige Solarsysteme kein Problem dar“, erklärt Techniker Peter Hausberger. „Wichtig ist, dass ein geeigneter Frostschutz verwendet wird und dieser auch regelmäßig, am besten jährlich, auf seine Beschaffenheit überprüft wird. Tiefe
Außentemperaturen erhöhen den Energiebedarf eines Gebäudes, aber reduzieren die Wirksamkeit von Flachkollektoren nur in geringem Ausmaß.“

 

 

 

  • Nutzung einer kostenlosen Energiequelle – die Sonne stellt keine Rechnung
  • kostenlose Erwärmung des Warmwassers
  • Unabhängigkeit von Brennstoffen
  • Wertsteigerung Ihres Hauses
  • optimale Nutzung bei Wand- und Fußbodenheizungen
  • Förderung durch die OÖ. Landesregierung

 

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